
Industrial SOA
Release: OTN & Service Technology Magazine 4.2013
Authors: Jürgen Kress, Berthold Maier, Hajo Normann, Danilo Schmiedel, Guido Schmutz, Bernd Trops, Clemens Utschig-Utschig und Torsten Winterberg
SOA and service-orientation have laid the foundation for a variety of emergent service technology innovations such as cloud computing and Big Data, while the original building blocks of SOA and service-orientation (which include BI, BPM and MDM, among others) continue to evolve by embracing fundamental service technologies, concepts and practices. The models, principles and patterns behind SOA and service-orientation can be applied to formalize any of the environments produced by modern service technologies. For example, SOA can establish interoperability between different data sources to consolidate Big Data solutions via schema-based interfaces, even when canonical data models don't exist between the solutions' underlying data sources. For example, consider a US customer whose address and zip code are stored in a CRM system but has its state information stored in the data warehouse. An ontology established via a centralized service contract and implemented by a standardized service can establish the necessary link to provide the customer with a combined view. Similarly, service-orientation design principles can be applied to SaaS services that are deployed as part of cloud-based solutions. This application can help prevent cloud environments from accumulating disparate systems and services that will require subsequent integration in order to overcome the traditional problems associated with silos.While emphasis usually falls on the various methods of applying SOA and service-orientation to service technology products and platforms, it is advantageous to take a step back and discern the ways in which this evolving landscape can reciprocally help achieve the strategic goals of SOA. Never before has there been so much potential to realize service-orientation on.
|

Von normativen zu adaptiven Prozessen – Du bist der Prozess!
Release: Computerwoche 4.2012
Authoren: Berthold Maier, Hajo Normann, Dr. Gregor Scheithauer, Danilo Schmiedel, Jürgen Kress, Clemens Utschig-Utschig, Torsten Winterberg
Effizienzsteigerung durch Prozessautomatisierung. Ein Ausspruch, der sich durch unsere Geschichte zieht: Geprägt und eindrucksvoll in der industriellen Fertigung schon durch Henry Ford umgesetzt. Goldrichtig für den „Production Worker“. Heute aber schreien die Menschen vor ihren Bildschirmen auf, wenn sie durch zu starre Prozesskorsette in immer gleiche Aufgabenlisten und Maskenflüsse gezwungen werden, die innovatives und situationsadäquates Handeln erschweren oder gar ganz verhindern. Effizienzsteigerung wird nicht mehr durch die simple Automatisierung von Routinetätigkeiten erreicht (dies ist schon in heutiger Standard-ERP-Software abgebildet). Es geht darum, den heutigen Wissensarbeitern („Knowledge Worker“) einen optimalen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen, um bestmögliche Entscheidungen für das Unternehmen treffen zu können. Dazu muss in Business Process Management (BPM) Initiativen der Mensch wieder in den Vordergrund treten: als am Prozess Beteiligter, der nicht vollständig über Prozessmodelle gesteuert wird, sondern aktiv und unmittelbar zur Verbesserung beiträgt.
|

Industrialized SOA
Release: Herbst 2012
Authoren: Berthold Maier, Jürgen Kress, Hajo Normann, Danilo Schmiedel, Guido Schmutz, Bernd Trops, Clemens Utschig-Utschig und Torsten Winterberg
Liebe Leserinnen und Leser, diese Ausgabe von Business Technology ist eine ganz besondere, denn sie ist von einem Autorenkollektiv geschrieben, das Ihnen durch das Zusammenspiel der einzelnen Artikel auf praktischem Weg die Idee einer industrialisierten serviceorientierten Architektur vermitteln will. Und in einem gewissen Sinne handelt es sich um ein Remake mit höherem Reifegrad. Denn 2009 haben wir unter dem Titel SOA Spezial ein Sonderheft veröffentlicht, das aus der Java-Magazin-Reihe „SOA aus dem wahren Leben“ hervorgegangen war. Damals gehörten die Autoren im deutschsprachigen Raum zu den SOA-Pionieren, und inzwischen könnte man sie – inklusive der neu hinzugekommenen - fast schon als alte Hasen bezeichnen. Im gleichen Jahr hatte Anne Thomas Manes mit ihrem Blogbeitrag – „SOA is Dead – Long Live Services“ eine lebhafte Debatte über Sinn und Unsinn von SOA ausgelöst. Ihre Absicht war es dabei, auf die eigentlichen Ziele von SOA aufmerksam zu machen und nicht das Ende von SOA zu behaupten, was viele schlussfolgerten, die nur die Überschrift gelesen hatten. Denn schon im Sommer gehörte sie zu den Unterzeichnern des SOA Manifesto, das unter der Federführung von Thomas Erl in Rotterdam verabschiedet wurde. Die Autoren dieser Ausgabe waren direkt und indirekt an der Verabschiedung des Manifests beteiligt.
read more
Vor diesem Hintergrund haben die Autoren in den letzten Jahren weiter ihre SOA-Vision verfolgt und in zahlreichen internationalen Projekten Erfahrungen gesammelt, neue Hürden kennen gelernt und bessere Lösungen gefunden. Auch wenn es ruhiger geworden ist um SOA, beerdigt ist das Konzept noch lange nicht. Ganz im Gegenteil, über die Jahre hat es einen neuen Maturity Level erreicht. Hypethemen wie Cloud Computing oder Big Data haben SOA aus den Schlagzeilen verdrängt, aber nach der Überzeugung der Autoren „ersetzen die neuen Hypethemen Serviceorientierung nicht, sondern bauen darauf auf. SOA entwickelt sich evolutionär weiter, in Richtung Fabrikansatz, in Richtung Industrialisierung, in Richtung ‚ganzheitliche Plattform‘“. Diese Plattform der industrialisierten SOA ist noch nicht erreicht, aber der Weg dahin ist eingeschlagen. Um das Ziel zu erreichen, vollziehen die Autoren den Wechsel zu einem Fabrikansatz, in dem Standardisierung der Entwicklung und insbesondere der Verträge von Softwarekomponenten das Denken in Insel- und Individuallösungen ablöst. Erreichen wollen sie damit „eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Kultur, die sich an neuen Möglichkeiten, an attraktiven Benutzerinteraktionen und Prozessen, am ganz neuen Vertrauen zwischen Business und IT begeistert.“ In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Industrialized SOA SOA ist tot. Lang lebe SOA
Charakteristiken von SOA-Projekten Auswirkungen auf Architektur und Werkzeugauswahl
Unsere SOA-Servicekategorien-Matrix Eine kanonische Architektursprache
Auf der Suche nach dem heiligen SOA-Gral Eine gemeinsame Sprache für ein zukunftsfähiges agiles Unternehmen
Enterprise Service Bus Mysterium ESB
Wie viel Sicherheit soll es sein? Anwendungs- und geschäftsprozessübergreifende Sicherheit
Das UI-Mediator-Pattern Benutzungsoberflächen und Dienste im Einklang
Mobile Lösungen Vom Cost Center zum Business Enabler
Event-driven SOA – ein Überblick SOA mit EDA ergänzen
MDM und SOA: Achtung! Konsistene Datenpflege und –verteilung
Du bist der Prozess! Warum die Prozessautomatisierung in BPM-Projekten oft scheitert
Cloud Computing und SOA Cloud-Computing-Hype
Weiterführende Informationen Buchtipps, Konferenzen, Webseiten
Autoren Biografien
|
New Case Management Functionalities in Oracle BPM Suite 11.1.1.7
Release: 4.2013
Author: Danilo Schmiedel
You introduced BPM in your company? All of your process automations are a huge success? Stop reading - this might be the wrong article for you. Your processes are unpredictable; complex; they keep on changing and they are difficult to model? The users of your software complain that they cannot make proper business decisions because they are forced to certain process steps? Your processes rely on worker knowledge and involve human participants? Good – with Oracle BPM Suite 11.1.1.7 and its new case management functionalities we are now ready to address those requirements.
|
Release: 4.2013
Author: Jürgen Kress
- What is SOA?
- Why is SOA important?
- What is the status of SOA?
- What is the future of SOA?
- How can you start with SOA?
|

SOA Spezial
Release: 11.2009
Author: Berthold Maier, Hajo Normann, Bernd Trops, Clemens Utschig-Utschig und Torsten Winterberg
Rent your Car – Service-oriented SOA ist seit Jahren im Gespräch. Aber noch immer ringen SOA-Architekten mit Lösungen, die noch nicht kanonisiert sind. Haben Sie SOA schon vollständig erschlossen? Wenn nicht, dann folgen Sie uns doch auf unserer Reise durch das wundersame SOA-Land!
read more SOA Blueprint – Werkzeugkasten für Architekten Wer SOA im Unternehmen einführen will, muss vorab die Grundlagen und die Werkzeuge klären. Unser allgemeiner SOA Blueprint hilft, den Nutzen kommerzieller und Open-Source-Tools zu ermitteln. Denn bei SOA gilt noch immer das Erfolgsrezept: Think big, start small!
Von klein nach groß Der Begriff "SOA" wird immer weiter verwaschen, fast universell eingesetzt. Einer der Gründe liegt darin, dass SOA-Designprinzipien und -Werkzeuge in den unterschiedlichsten Kontexten eingesetzt werden. Eine konkrete Anwendung der theoretischen Prinzipien sorgt für Klarheit.
Die SOA-Service-Kategorienmatrix Wie kommt man zu wirklich wiederwendbaren "kanonischen" Businessservices, die auf Funktionalität in einer heterogenen Systemlandschaft abgebildet sind? Hilfreich ist ein Vokabular, das sich in konkreten Projekten bewährt hat.
Lose Kopplung – Warum das Loslassen verbindet Werden immer mehr Anwendungen und Systeme verbunden, wächst rasch auch die Komplexität und die damit verbundenen Verwaltungs- und Integrationsanforderungen. Eng gekoppelte Integrationsansätze beginnen daher bei hoch vernetzten, heterogenen Systemen, wie bei SOA, an ihre Grenzen zu stoßen.
Was macht einen guten "Public Service" aus? Wenn wir beurteilen sollen, ob ein vorliegender Service "gut" oder "schlecht" ist, brauchen wir klare Richtlinien und Anforderungen, an die sich alle Services halten müssen. Generell existieren zwei Szenarien: Man stellt uns Services zur Verfügung, die verwendet werden sollen, oder wir müssen selbst Services erstellen, die dann wieder von anderen weiterverarbeitet werden.
SOA Governance – Ordnung ins Dickicht Wenn nichts mehr vor und zurück geht, fehlen Regeln, die das Verhalten des Einzelnen bestimmen und ihn in bestimmten Situationen anleiten. Das Ziel einer Governance ist es, mithilfe von Regeln und der Überwachung der Einhaltung dieser Regeln dafür zu sorgen, dass ein komplexes Gesamtsystem möglichst rund funktioniert.
SOA Security In klassischen Systemen sind Sicherheitsanforderungen durch ihre lokale Beschränkung meist relativ einfach beherrschbar. Ihre Komplexität erhöht sich in der verteilten Systemlandschaft einer SOA: Sicherheit beschränkt sich hier nicht nur auf eine Applikation oder eine Anwendungsdomäne, sie muss anwendungs- und geschäftsprozessübergreifend wirken.
SOA Design Pattern: Compensation Einige SOA Design Pattern sind in Projekten besonders erfolgreich angewandt worden. Dazu gehören das Compensation Pattern, das UI Mediator Pattern, das Common Data Format Pattern und das Data Access Pattern.
SOA und Benutzeroberflächen Das Zusammenspiel von Benutzeroberflächen mit Diensten einer SOA ist ein oft vernachlässigtes Thema. Daher gibt es besondere Herausforderungen, die bei der Erstellung von Oberflächen zu meistern sind, wenn ganze Prozessketten aufzurufen sind und mit diesen interagiert werden soll.
SOA und Daten – Das kanonische Datenmodell Mit SOA sollen sich neue fachliche Anforderungen in kürzerer Zeit umsetzen lassen. Das aber erfordert die konsequente Anwendung der Architekturparadigmen, wie die Implementierung loser Kopplung. Ohne ein kanonisches Datenmodell gelingt daher auch keine SOA.
Menschen zählen – SOA und Change Management SOA wird weitläufig als IT-Architektur begriffen und erscheint auf den ersten Blick oft als nicht relevant für das operative Geschäft. SOA leistet jedoch sehr viel mehr als eine reine „Orchestrierung“ der Systemlandschaft. Was muss getan werden, damit das Business beginnt, die Vorzüge und Mechanismen von SOA zu begreifen und gezielt einzusetzen?
Data Access Services oder: Wie komme ich an meine Daten? Automatisch ablaufende Prozesse arbeiten auf Daten, die bereits in den verschiedenen Systemen vorhanden sind. Auf dem Weg zu einer SOA ist es wichtig, eine einheitliche Vorgehensweise zu entwickeln, wie diese bestehenden, datenliefernden Systeme eingebunden werden.
Event-driven SOA – ein Überblick SOA ist wichtig, um die Grundlagen für unsere zukünftigen Architekturen legen zu können. Betrachtet man aber echte Unternehmen und deren Geschäftsvorfälle, so stellen wir fest: Die reale Welt läuft gar nicht so stark serviceorientiert, sondern vielmehr ereignisorientiert ab.
|
SOA Pattern 2: Benutzeroberflächen
Release: Javamagazin 08.2009
Author:Berthold Maier, Hajo Normann, Bernd Trops, Clemens Utschig-Utschig und Torsten Winterberg
SOA aus dem wahren Leben SOA und Benutzeroberflächen
|
Architecting Event-Driven SOA
Release:OTN, 09.2008
Author:Clemens Utschig-Utschig
Over the last few years, event-driven architecture (EDA) has moved into the spotlight as a means of meeting high performance and scalability requirements. Loosely coupled architectures have been notoriously weak in meeting those requirements, mainly because of the focus on Web service technologies, but also because of XML's processing requirements. This primer aims to guide you through the basics of architecting an event-driven SOA by introducing the concepts underlying EDA, and by describing how they can be applied to SOA.
|
|
|